Los geht’s

Willkommen auf der Seite von Q_pLuS – der Seite, die die Entwicklungen an der Hochschule Hannover im Bereich Lehre und Studium aufzeigt – und damit für alle transparent und nachvollziehbar hält.

Achtung! Derzeit arbeiten wir an der Seite, d.h. morgen sieht sie bestimmt schon wieder etwas anders aus (Stand 11.06.2020)

 

Unsere Grundüberzeugungen

Ausgehend vom Vision Statement, das dem Leitbildprozess an der Hochschule Hannover zugrunde gelegt wurde, leiten wir auch unsere Überzeugungen ab.

Entsprechend dem Vision Statement wollen wir Persönlichkeiten ausbilden, die eigenständiges Denken gelernt haben und zu einem erfolgreichen, verantwortungsbewusstem, beruflichen Handeln in einer heterogenen Gesellschaft befähigt sind.

Diese Ziele können nur erreicht werden, wenn wir gutes Lernen und Lehren fördern. Dieses findet in der Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden, wobei jede Akteurin / jeder Akteur die Rolle wechseln und somit Lehrende*r oder Lernende*r werden kann. So lernen wir mit- und voneinander. Das ist unser Selbstverständnis als (voneinander) lernende Institution.

Wir verstehen die Heterogenität unserer Studierenden als wertvollen Zugewinn von Menschen, Perspektiven und Bedarfen. Denn auch hier können wir uns gemeinsam lernend weiterentwickeln, unsere Horizonte erweitern oder auch in konstruktiven Gesprächen die eigene Perspektive neu justieren.

Diese Überzeugungen finden sich im Leitbild der Hochschule Hannover wieder, das im Februar 2019 verabschiedet wurde, hier insbesondere in den folgenden vier (von sieben) Zielen:

  • Hochschulstudium als Persönlichkeitsentwicklung und Wertevermittlung
  • Spürbare Freude am Lernen, Lehren und Forschen
  • Respektvolle Zusammenarbeit und lebendige Kommunikation
  • Übernahme zivilgesellschaftlicher Verantwortung

Unsere Aufgabe ist es, solche Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen eine wertschätzende und offene Kommunikation möglich und alltäglich ist. Das erreichen wir durch eine bewusste Diskussion qualitätsrelevanter Themen in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen. Durch die Einbindung aller Stakeholder erhoffen wir uns eine hohe Identifikation mit Q_pLuS und  damit ein nachhaltiges Wirken.

Was ist Q_pLuS?

Unter Q_pLuS, das wir als Qualität pro Lehre und Studium verstehen, führen wir die Qualitätsentwicklungen in Lehre und Studium der gesamten Hochschule Hannover zusammen. Wir orientieren uns dabei neben den rechtlichen Vorgaben insbesondere an den individuellen Bedarfen unserer Fakultäten.

Dabei geben wir ein Minimum an Struktur vor, da wir denken: so wenig wie möglich aber so viel wie nötig. Die Struktur ist einfach gehalten, denn Qualität in Lehre und Studium ist komplex genug. Das alles umfassende nennen wir Ordnungsrahmen. Er orientiert sich am klassischen PDCA-Zyklus und jedem Schritt ist eine Verbindlichkeit zugewiesen; auch für die Hochschulleitung.

 

 

P – Plan – Ziele und Maßnahmen in der Lehre planen

D – Do – Lehre durchführen, Maßnahmen umsetzen

C – Check – Zielerreichung in der Lehre überprüfen

A – Act – Ziele und Maßnahmen in der Lehre justieren

Q_pLuS Studiengänge

Unsere Fakultäten mit ihren Studierenden und Lehrenden sind der Puls unserer Hochschule. Umso wichtiger ist es, sowohl die fakultäts- als auch die studierendenindividuellen Bedarfe zu sehen, anzuerkennen und Projekte zu fördern, die Studienverlauf weiter verbessern.

Unterstützung erhielten wir durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), das Ende 2017 einen Wettbewerb ausschrieb und alle Hochschulen in Niedersachsen dazu aufforderte, Konzepte zu entwickeln, die die Studiengangsentwicklung weiter voranbringen.

Zwei Projekte  aus der HsH konnten sich bei dem Wettbewerb durchsetzen.

Komm‘ Se digital lernen (Bachelor-Studiengänge Informationsmanagement und Informationsmanagement, berufsbegleitend);

Das Projekt widmet sich der Kompetenzentwicklung durch selbstgesteuertes Lernen in digitalen Lernszenarien.

Für das Projekt sind vier konkrete Maßnahmen geplant:

1. Weiterentwicklung des Kompetenzprofils des gesamten Studiengangs in Richtung der Querschnittskompetenz digitales Lernen
2. Inverted-Classroom-Konzept: Entwicklung eines Lernarrangements als angeleitetes Selbststudium durch Lehrende
3. WebLab: Entwicklung einer Lernumgebung mit Selbstlernmaterialien als angeleitetes Selbststudium mit tutorieller Begleitung
4. Veröffentlichung der von Studierenden erstellten Artefakte z. B. als E-Portfolio zur Reflexion des Lernprozesses

mehr Informationen und die aktuelle Entwicklung findet Ihr direkt auf der Seite des Projektes

Use-Less Zentrum für nachhaltige Designstrategien (Bachelor-Studiengang Modedesign)

Wir gratulieren den Projektträgerinnen sehr herzlich – hier ist auch die offizielle Meldung des MWK.

Aktuelles

Qualitätsentwicklungsgespräche und deren Atmosphäre

Nachdem alle Lehreinheiten ihre Anhänge zum Lehrbericht kommentiert und Handlungsmaßnahmen abgeleitet hatten, standen im nächsten Schritt die Qualitätsentwicklungsgespräche an. In diesen Gesprächen soll die Entwicklung der Fakultäten im Vordergrund stehen.  Um weitestgehend allen Wünschen und Bedarfen der Fakultäten adäquat begegnen zu können und alle Stakeholder an einem Tisch zu versammeln, wird neben den Fakultätsvertreter*innen auch …

„Ich hab‘ heute wieder gesehen, warum ich gerne an dieser Hochschule arbeite.“

Diese positive Aussage aus den Reihen des Senats fasste die lebhaften Präsentationen im Rahmen des gemeinsamen Workshops von Hochschulrat, Senat und Hochschulleitung zur Qualitätsentwicklung in den Fakultäten und der Hochschule zusammen, der am 29. Oktober 2019 am Standort Bismarckstraße stattfand. Zur Vorbereitung des Workshops erhielten unsere fünf Fakultäten von Frau Prof. Dr. Beate Rennen-Allhoff, der …

Lehrberichte sind auf dem Weg

Das Team des Akademischen Controllings des ZLB-SL hat mit Zuarbeit durch das Dezernat III, das International Office und die Stabsstelle Präsidiumsbüro und Hochschulplanung Daten zusammengestellt, die den Studiendenkan*innen und Dekan*innen die Entwicklung der von ihr verantworteten Studiengänge abbilden. Mit diesen Daten können die verschiedenen Lehreinheiten zusätzlich erkennen, ob Maßnahmen notwendig sind, die zur Entwicklung der …